Hertha BSC: Krzysztof Piatek zurück nach Italien? FC Turin offenbar interessiert

Mit dem positiv verlaufenen Endspurt vor Weihnachten hat sich Hertha BSC in der Tabelle auf Platz elf verbessert und sich in eine einigermaßen gute Ausgangsposition für die Rückserie gebracht, in der die Berliner möglichst nichts mit dem Abstieg zu tun haben möchten. Dafür wird aktuell hinter den Kulissen daran gewerkelt, den Kader schon in der winterlichen Transferperiode zu optimieren und natürlich zu verstärken.

Handlungsbedarf ist durchaus auf mehreren Positionen vorhanden, wobei mit dem norwegischen Linksverteidiger Fredrik André Björkan, der zum Jahreswechsel aus seiner Heimat vom FK Bodø/Glimt nach Berlin kommt, schon ein erster Neuzugang unter Dach und Fach gebracht wurde. Spekuliert wird darüber hinaus, dass die Verantwortlichen um Sportvorstand Fredi Bobic auch für die rechte Abwehrseite und die Innenverteidigung sowie für die offensiven Außenbahnen und den Angriff Ausschau halten. In welchem Bereich die Bemühungen um neues Personal intensiviert werden, hängt freilich auch davon ab, ob es zu Abgängen kommt, die im Idealfall für größeren wirtschaftlichen Spielraum sorgen.

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Piatek zurück zum Ex-Trainer?

Im Sturm haben sich Ishak Belfodil und Stevan Jovetic unter dem neuen Trainer Tayfun Korkut zwar als gut funktionierendes Duo gefunden, doch beide haben längere Verletzungsgeschichten hinter sich und können nicht unbedingt komplett eingeplant werden. Bleiben noch Davie Selke und Krzysztof Piatek als Alternativen mit zuletzt allerdings sehr schwankender Formkurve.

Möglicherweise ist Piatek aber einer der Spieler, die Hertha BSC im Winter noch verlassen. Der polnische Nationalstürmer, der vor zwei Jahren für 24 Millionen Euro vom AC Mailand gekommen ist, die Erwartungen allerdings allenfalls punktuell erfüllen konnte, wurde zuletzt bereits mit Galatasaray Istanbul in Verbindung gebracht, soll nun aber auch beim FC Turin ein Thema sein. Dass Ivan Juric den FC Turin trainiert, unter dem Piatek einst beim CFC Genua 1893 der Durchbruch gelungen ist, schürt die Spekulationen in diese Richtung. Laut „Tuttosport“ soll sich Torino bei der Suche nach einem Nachfolger für Andrea Belotti, der seinen Vertrag nicht verlängert, aber auch mit Lucas Alario von Bayer Leverkusen beschäftigen.

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