FC Bayern München: Mehrere Top-Klubs an Serge Gnabry dran?

Der 3:2-Siegtreffer für den FC Bayern München im Top-Spiel am Samstagabend gegen RB Leipzig wurde zwar als Eigentor von Josko Gvardiol gewertet, doch zumindest den Assist konnte sich Serge Gnabry gutschreiben, dessen Hereingabe der kroatische Nationalspieler unglücklich über Keeper Peter Gulacsi ins eigene Netz gelenkt hatte.

Im 21. Bundesliga-Spiel der laufenden Saison war es zwar erst die dritte Torvorlage von Gnabry, der darüber hinaus aber zehn eigene Treffer für sich verbuchen konnte. Zudem stehen für den 26-Jährigen in vier Spielen der Champions League zwei Treffer und ein Assist auf der Habenseite. Gnabry, der von Trainer Julian Nagelsmann in der Regel auf dem rechten Flügel aufgeboten wird, hat seinen Wert für den deutschen Rekordmeister mit diesen Quoten einmal mehr unterstrichen und sicherlich auch seinen Platz im WM-Kader von Bundestrainer Hans-Dieter Flick sicher.

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Droht dem FC Bayern der nächste ablösefreie Abgang?

Ob Gnabry noch als Spieler des FC Bayern zur ersten Winter-WM der Geschichte nach Katar reisen wird, ist im Moment allerdings durchaus mit einem Fragezeichen zu versehen. Bekanntlich läuft der Vertrag des Offensivmannes in München 2023 aus und nachdem die Gespräche über eine Verlängerung bislang nicht recht vorangekommen sind, soll nach Informationen von „Sport 1“ die nächste Verhandlungsrunde nicht vor März steigen. Gibt es dann keine einigermaßen schnelle Einigung, könnte eine Trennung schon im Sommer 2022 zum Thema werden, schließlich wollen die Bayern 2023 nach David Alaba im vergangenen und Niklas Süle in diesem Jahr nicht den nächsten Leistungsträger zum Nulltarif verlieren.

Genau darauf, Gnabry entweder 2023 ablösefrei oder schon ein Jahr zuvor für eine aufgrund des endenden Vertrages geringere Ablöse zu bekommen, aber schielt laut einem Bericht von „Sky“ eine Reihe von internationalen Top-Klubs. Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester United und der FC Liverpool sollen allesamt genau verfolgen, was in München passiert. Das Quartett, das noch durch weitere Großklubs erweitert werden könnte, wäre augenscheinlich bereit, im Fall der Fälle zuzuschlagen.

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