Borussia Dortmund: Wird Karim Adeyemi Sturmpartner von Erling Haaland?

Obwohl Erling Haaland in der aktuellen Länderspielpause nichts anderes übrig bleibt als aufgrund seiner vor zwei Wochen erlittenen Muskelverletzung den Kollegen in der norwegischen Nationalmannschaft in der Qualifikation für die WM 2022 die Daumen zu drücken, ist der Torjäger von Borussia Dortmund in den Schlagzeilen der internationalen Sportpresse dennoch omnipräsent.

Dabei geht es aktuell nur nachrangig um Haalands überragende Trefferquote und seine außergewöhliche Begabung, sondern vor allem um die weitere Zukunft des mit 21 Jahren nach wie vor sehr jungen Angreifers. Haalands Vertrag in Dortmund läuft zwar noch bis 2024, enthält dem Vernehmen nach aber eine Ausstiegsklausel, die ab Sommer 2022 erstmals Gültigkeit besitzen soll. Viele Beobachter rechnen deshalb damit, dass der wuchtige Mittelstürmer nach der laufenden Saison den nächsten Schritt vollziehen und zu einem der ganz großen Klubs wechseln wird.

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Mehrere Top-Klubs an Adeyemi dran

Beim BVB hat man indes die Hoffnung noch nicht aufgegeben, Haaland zumindest von einer weiteren Saison in Dortmund überzeugen zu können. Nichtsdestotrotz hat die Dortmunder Scouting-Abteilung längst den Auftrag erhalten, passende Nachfolger für den Torgaranten ausfindig zu machen, was freilich alles andere als einfach werden dürfte. Immer mehr kristallisiert sich dabei heraus, dass wohl Karim Adeyemi von Red Bull Salzburg der Wunschkandidat ist.

Nach Informationen der „Bild“ möchte der BVB den 19-Jährigen unbedingt verpflichten und gegebenenfalls auch zusammen mit Haaland einsetzen. Dass Adeyemi, der in Salzburg eine überragende Saison spielt, in der kommenden Saison nicht mehr in der österreichischen Bundesliga auflaufen wird, gilt bereits als nahezu sicher. Ob der BVB den Zuschlag erhält, ist allerdings offen. Zwar soll Adeyemi, der im September in seinem Länderspieldebüt gegen Armenien (6:0) direkt traf, gewisse Sympathien für den BVB haben, doch auch der FC Bayern München, RB Leipzig und der FC Liverpool sollen ihre Fühler nach dem enorm schnellen Angreifer ausgetreckt haben, der somit vor einer kniffligen Entscheidung steht, die ähnlich wie im Fall Haaland auch frühzeitig, vielleicht schon in der Winterpause, fallen könnte.

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